Mülheimer Kongress 2009 - eine bildungspolitisch bedeutende Veranstaltung

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Die Realschule hat Zukunft

Der Mülheimer Kongress 2009 ist seinem Ruf als bedeutendstes bildungspolitisches und schulfachliches Forum zum Thema Realschule in NRW eindrucksvoll gerecht geworden. Rund 180 Teilnehmer gingen mit einer Fülle von Eindrücken und Informationen zufrieden nach Hause.

Am ersten Tag zeigten Prof. Dr. Jürgen Rekus („Utopie der totalen Gerechtigkeit“), Dr. Werner A. Halver („Ökonomische Bildung in der Realschule“) und Dr. Bernhard Keller („Die Realschule aus Sicht der Wirtschaft“) Eckpunkte für eine mögliche Weiterentwicklung der Realschule auf.
In Arbeitskreisen beschäftigten sich die Tagungsgäste am zweiten Tag mit individueller Förderung im Mathematikunterricht, mit bilingualem Unterricht sowie mit einem Orchester-Projekt.


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In einer Podiumsdiskussion zeichneten Herbert Strohmayer (Hugo-Junkers-Realschule Aachen), Dr. Bernhard Keller (arbeitgeber nrw) sowie die Landtagsabgeordneten und Bildungsexperten Bernhard Recker (CDU) und Ralf Witzel (FDP) eine „Zukunft der Realschule“, für die es sich zu kämpfen lohnt.


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Blick ins Plenum

Den Schluss- und Höhepunkt setzte Prof. Dr. Rainer Dollase, der gleichermaßen ketzerisch wie fundiert – und dabei höchst unterhaltsam – erläuterte, „warum das Schulsystem noch weiter untergliedert werden muss“.