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Das „Who is who?“ der deutschen Bildungs-Digitalisierungsagenda. Eine kritische Politiknetzwerk-Analyse

Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche hat ganz unterschiedliche Akteure mit politischen, sozialen wie kommerziellen Interessen. Die damit einhergehenden, wechselseitigen Verbindungen und Bezüge werden von Förschler in einem lesenswerten Beitrag aufgezeigt.

Ein Beitrag von Annina Förschler

Im Herbst 2016 veröffentlichte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Strategiepapier „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ als „systematischen Handlungsrahmen für die Verbreitung digitaler Bildung in Deutschland“ (BMBF 2016, S. 29). Nur zwei Monate später folgte die Publikation „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK). Darin unterbreitet die KMK ihrerseits Vorschläge, um mit einer „der [für sie] wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit“ – der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche – umzugehen (KMK 2016, S. 6).“

Diese zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche hat ganz unterschiedliche Akteure mit politischen, sozialen wie kommerziellen Interessen. Die damit einhergehenden, wechselseitigen Verbindungen und Bezüge werden von Förschler in einem lesenswerten Beitrag aufgezeigt.

Der Beitrag von Förschler ist erschienen in: Pädagogische Korrespondenz (2018) 58, S. 31-52


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