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Die gefährliche Abwärtsspirale im deutschen Bildungswesen. Die neue IGLU-Studie 2016 unterstreicht, was Lehrer längst wissen.

Die „Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung/Progress in International Reading Literacy Study (IGLU/PIRLS)“, die vor Kurzem in Berlin vorgestellt wurde, hat aufgrund ihrer wenig positiven Ergebnisse für Deutschland nicht nur für betretene Mienen in der Kultusministerkonferenz, sondern auch im Bundesministerium für Bildung und Forschung gesorgt.

Die „Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung/Progress in International Reading Literacy Study (IGLU/PIRLS)“, die vor Kurzem in Berlin vorgestellt wurde, hat aufgrund ihrer wenig positiven Ergebnisse für Deutschland nicht nur für betretene Mienen in der Kultusministerkonferenz, sondern auch im Bundesministerium für Bildung und Forschung gesorgt. Die Kommentare nach der Vorstellung wirkten daher eher hilflos und der Hinweis der Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz, man müsse jetzt im Rahmen des Föderalismus innerhalb der Bundesländer voneinander lernen, glich eher einem hohen Maß an Ratlosigkeit als einer möglichen Gegeninitiative mit dem Ziel der Qualitätsverbesserung der bereits mehrfach in die Schlagzeilen gekommenen Grundschulbildung. Denn auch der IQB-Bildungstrend von 2015 hatte für das Fach Deutsch und Mathematik dort einen nicht unerheblichen Leistungsabfall nachweisen können.

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