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Studie der Uni Bonn: Die „Fibel“ führt zu besserer Rechtschreibung

Studie der Uni Bonn: Psychologen haben die Leistungen von über 3.000 Grundschulkindern in NRW verglichen.

In einer Studie der Universät Bonn haben Psychologen die Leistungen von über 3.000 Grundschulkindern in NRW verglichen. Das Ergebnis: Der „Fibelunterricht“ führt bei Grundschülern zu deutlich besseren Rechtschreibleistungen als mit den Methoden „Lesen durch Schreiben“ oder „Rechtschreibwerkstatt“.

„Die Studienergebnisse weisen klar darauf hin, dass alle Kinder gleichermaßen vom Einsatz einer Fibel im Unterricht profitieren“, sagt die Leiterin der Studie, Frau Prof. Dr. Una Röhr-Sendlmeier. Die Überlegenheit des Fibelansatzes zeige sich sowohl bei Kindern mit deutscher Muttersprache als auch mit anderen früh erlernten Sprachen. Die Wissenschaftler der Universität Bonn haben ihre Studienergebnisse bereits der nordrhein-westfälischen Bildungsministerin mitgeteilt. Beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Frankfurt am Main wurde die Studie am 17. September vorgestellt.

Die ganze Pressemitteilung der Uni Bonn: Die „Fibel“ führt zu besserer Rechtschreibung


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