Mülheimer Kongress 2016 und Delegiertentag 2016

Der frisch gewählte Vorstand von lehrer nrw (v.l.): Ulrich Brambach, Frank Görgens, Brigitte Balbach, Tina Papenfuß, Ingo Lürbke, Ulrich Gräler, Jochen Smets, Sven Christoffer.
Brigitte Balbach wurde mit einem herausragenden Ergebnis als Vorsitzende wiedergewählt.
Sven Christoffer leitete die Delegiertenversammlung gewohnt souverän.
Geselliges Beisammensein nach erfolgreicher Delegiertenversammlung.
Duo infernale: Michael König am Akkordeon und Sebastian Dold an der Gitarre sorgten für Stimmung.
Heribert Brabeck, langjähriges Vorstandsmitglied, wurde mit viel Applaus in den Ruhestand verabschiedet. Als Geschenk gab es für den passionierten Opernfan einen Gutschein für die Semperoper in Dresden.
„Lehrerdämmerung: Was die neue Lernkultur in den Schulen anrichtet“ – so lautete der Titel des Mülheimer Kongress 2016.
Lehrerdämmerung

lehrer nrw hat bei der Delegiertenversammlung am 16. November in der Mülheimer Wolfsburg und tags darauf beim traditionellen Mülheimer Kongress die Weichen für die Zukunft gestellt – und zwar sowohl in personeller wie auch in inhaltlicher Hinsicht.

So wählten die knapp 100 Delegierten am 16. November den neuen Vorstand, der die Geschicke des Verbandes in den nächsten vier Jahren lenken wird. An der Spitze steht Brigitte Balbach, die mit einem fulminanten Ergebnis wiedergewählt wurde. Sie erhielt von den 94 Delegierten 90 Stimmen – das sind 95,7 Prozent. Den neuen Vorstand bilden neben Brigitte Balbach die drei Stellvertreter Sven Christoffer, Frank Görgens und Ulrich Gräler sowie Jochen Smets (Schriftleiter), Ulrich Brambach (Schatzmeister), Ingo Lürbke (stv. Schatzmeister) und Tina Papenfuß (Vorsitzende junge lehrer nrw).

Der Verband als Orchester

Brigitte Balbach skizzierte in ihrer Eröffnungsrede das Bild von einem Orchester, das nur dann ein stimmiges Ergebnis erreichen kann, wenn es sich als Einheit und nicht als Ansammlung von Solisten versteht. Im Mittelpunkt der Verbandsarbeit stünden die Lehrkräfte: Ziel sei es, den Kolleginnen und Kollegen die Arbeit in den Schulen zu erleichtern, ihnen zu helfen, den Unterrichtstag gut für Bildung und Erziehung der Schüler nutzen zu können, ihre pädagogische Freiheit ausbauen und zu bewahren. Der Verband werde dabei als gewichtige Stimme in Öffentlichkeit und Politik wahrgenommen. „lehrer nrw ist zu einem Markenzeichen geworden“, konstatierte Balbach.

Rückblick und Ausblick

Der Blick richtete sich an den beiden Tagen in Mülheim nicht nur in die Zukunft, sondern auch in die Vergangenheit: Denn der Verband feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen. Zeitzeuge Jürgen Seidel, langjähriges Vorstandsmitglied und heutiges Ehrenmitglied, erinnerte an die Anfänge des Verbandes: Zehn Kollegen trafen sich im September 1946, um den Zusammenschluss der Lehrerinnen und Lehrer an den Mittelschulen im ganz frisch aus der Taufe gehobenen Bundesland Nordrhein-Westfalen voranzutreiben. Dies war die Geburtsstunde des Realschullehrerverbandes und heutigen lehrer nrw. Das christlich-humanistische Menschenbild, das die Gründer vereinte, prägt bis heute die Arbeit von lehrer nrw.

Was die „neue Lernkultur“ anrichtet

Höhepunkt des Kongresses war der Vortrag von Prof. Dr. Christoph Türcke. Unter dem Titel „Lehrerdämmerung“ legte er dar, was die so genannte „neue Lernkultur“ in den Schulen anrichtet. Eindringlich beschrieb der Bildungsforscher, welche Folgen die Reduzierung des Wissens auf standardisierte Kompetenzen hat: Abrufbares Können soll am Ende eines Lernprozesses jederzeit verfügbar und reproduzierbar sein. Kompetenzen seien letztlich nichts anderes als abrufbare Verhaltensmuster. „Bildung auf Kompetenzen zu reduzieren heißt, Menschen programmieren zu wollen.“
Der Schüler werde in diesem Kontext zum selbstbestimmten Lerner und der Lehrer zum Lernbegleiter. Parallel dazu erodieren im Zuge der – politisch gewollten – Digitalisierung der Schulen die Kultur- und Elementartechniken, weil das Kopfrechnen der Taschenrechner ersetzt und die Rechtschreibung ein Rechtschreibprogramm. In geografischen Fragen helfe Google earth und geschichtliche Zusammenhänge erschließe wikipedia. Es geht nicht mehr um Wissen, sondern um das Wissen, wo man Wissen finden kann. Türcke zeichnete die düstere Vision einer womöglich gar nicht so fernen Zukunft, in der die Alphabetisierung am Computer erfolgt und Arbeitsblätter online gestellt werden. Das „Home Office“, das derzeit in der Wirtschaft sehr rege diskutiert und gefördert wird, wäre dann auch für Schüler möglich. Das spart teure Schulgebäude – und die Lehrer gleich mit. Um dieses Szenario zu verhindern, rief der Bildungswissenschaftler die Teilnehmer des Mülheimer Kongresses zum Widerstand gegen die neue Lernkultur auf.

Digitalisierung als Bedrohung

In der anschließenden Podiumsdiskussion unterstützten Prof. Dr. Ursula Frost und Dr. Matthias Burchardt, beide Bildungswissenschaftler an der Universität Köln, den Standpunkt Türckes. „Wir fallen hinter die Aufklärung zurück“, mahnte Frost. Eine Computer gebe Kästchen vor, die der Lerner ausfüllen solle. „Das hat nichts mit Bildung zu tun“, folgerte sie. Vor diesem Hintergrund betonte Burchardt: „Wir brauchen eine Stärkung der Lehrerrolle.“
Die Digitalisierung der Schule sieht Burchardt als ernste Bedrohung. Er habe nichts gegen eine gute Medienausstattung und auch nichts gegen die Nutzung digitaler Geräte, sagte Burchardt, aber: Die wirkliche Agenda der Digitalisierung sei die Herbeiführung der Lehrerdämmung und die systematische Erschließung des Schülers als Datenquelle. Es sei von entscheidender Bedeutung, Lerninhalte nicht Maschinen anzuvertrauen, sondern die menschliche Souveränität zurückzugewinnen.

Abenddämmerung oder Morgendämmerung?

Insofern liege es auch an den Beteiligten selbst, wohin die Entwicklung geht, meinte Türcke: „Die Lehrerdämmung kann eine Abenddämmerung, aber auch eine Morgendämmerung sein.“

Jochen Smets

Alle Fotos: Jochen Smets

Ehrenmitglied Jürgen Seidel, flankiert von Ulrich Brambach und Brigitte Balbach, blickte zurück auf die Ursprünge des Realschullehrerverbandes und späteren lehrer nrw.
Eindringlich beschrieb Prof. Dr. Christoph Türcke die Folgen der neuen Lernkultur.
Engagierte Diskussion (v.l.): Prof. Dr. Christoph Türcke, Prof. Dr. Ursula Frost, Moderator Frank Görgens und Dr. Matthias Burchardt.
Dr. Matthias Burchardt skizzierte die Risiken, die die Digitalisierung des schulischen Lernens mit sich bringt.
Jimmy Little von der Sporthochschule Köln animierte das Publikum…
…zu einem bewegungsintensiven Ausklang.

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Mülheimer Kongress 2015

Nicht immer einer Meinung: Sylvia Löhrmann und Brigitte Balbach
Peter J. Brenner
Michael Felten
Prof. Dr. Ralf Lankau
Michael Felten, Yvonne Gebauer, Moderator Frank Görgens, Dr. Stefan Nessler und Dr. Matthias Burchardt diskutierten u.a. über Inklusion
Ingvelde Scholz
Schulministerin Sylvia Löhrmann
Michelle verlieh dem Chefkarnevalisten von lehrer nrw, Ulrich Brambach, sowie Verbandsjustitiar Michael König, der die Aktion initiiert hatte, einen karnevalistischen Orden.
Erfolgreicher Mülheimer Kongress

Der 47. Mülheimer Kongress war einmal mehr ein voller Erfolg. Rund 150 Besucher und zahlreiche Ehrengäste erlebten ein spannendes, abwechslungsreiches Programm.

Die lehrer nrw-Vorsitzende Brigitte Balbach stimmte die Besucher mit ihrer kämpferischen Rede auf das Motto des Kongresses ein: „Ich bin Lehrer – holt mich hier raus!“. Sie wies darauf hin, dass viele Lehrkräfte inzwischen am System Schule leiden: „Was uns eint, sind Frust, Angst, Überdruss, Wut bin hin zu Leid, weil unsere Handlungs-Spielräume immer enger werden, die Aufgabenflut stetig anwächst und  vor allem weil wir Aufgaben aufgebürdet bekommen, für die wir nicht aus- und weitergebildet sind und werden.“ Balbach machte das insbesondere an den drei „Großbaustellen“ der nordrhein-westfälischen Schullandschaft fest: Inklusion, Integration und der Umbau der Schulstruktur hin zum längeren gemeinsamen Lernen.

Prof. Dr. Peter J. Brenner (TU München) konstatierte in seiner gewohnt präzisen Analyse zum Status quo des Lehrerberufs, dass der einzelne Schüler, das atomisierte Individuum, in den Fokus der Schulpolitik gerückt ist. Dagegen löse sich die Schulklasse als Sozialverband langsam auf. Statt des klassischen Unterrichtsgesprächs entstünden Lernstationen und Lerngelegenheiten. „Man geht davon aus, dass Schüler selbst lernende Wesen sind, die es sich schon selbst beibringen“, sagte Brenner und machte aus seiner Skepsis keinen Hehl: „Es wird eher selbst fahrende Autos als selbst lernende Schüler geben.“

Daran knüpfte auch der Gymnasiallehrer und Autor Michael Felten in seinem Vortrag über individuelle Förderung an. Er warnte, dass individuelle Förderung in total heterogenen Lerngruppen kaum funktionieren könne – erst recht, wenn die Unterstützung durch eine zweite Lehrkraft im Klassenraum fehle. Felten folgert: „Nicht Vielfalt macht schlauer, sondern guter Unterricht.“

Einen pessimistischen Ausblick auf die Chancen und Risiken digitaler Medien in Schule und Unterricht gab Prof. Dr. Ralf Lankau von der Hochschule Offenburg. Medienkompetenz werde heute fast ausschließlich auf digitale Medien und ihre Bedienung bezogen. Lankau sprach von „technologischem Totalitarismus: Der digital entmündigte Mensch sitzt am Display und wartet darauf, dass die Maschine sagt, was als Nächstes zu tun ist.“

Das Thema Inklusion rückte am zweiten Kongresstag gleich zweimal in den Fokus. Dabei zeigte sich Dr. Stefan Nessler („Ich bin Idealist“) überzeugt, dass Inklusion möglich und umsetzbar ist. Er schilderte eine Fortbildung für Lehrer und Sonderpädagogen über naturwissenschaftlichen Unterricht in inklusiven Klassen an der Uni Köln. Sie habe viele positive Ansätze gezeigt. Sehr viele Zuhörer im Saal hielten Nesslers Schilderungen indes für weltfremd.

Auch in der von lehrer nrw-Vorstandsmitglied Frank Görgens moderierten Podiumsdiskussion, die den zweiten Kongresstag eröffnete, diskutierten Nessler, Felten, Dr. Matthias Burchardt (Uni Köln) und Yvonne Gebauer (schulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion) kontrovers über Inklusion. Der in NRW vorherrschende Inklusions-Gedanke enthalte „viele Naivitäten, die praktisch nicht umsetzbar und politische katastrophal“ seien, meinte Burchardt. Gebauer betonte, dass – auch unter dem Aspekt des Wahlrechts für Eltern – unbedingt ein wohnortnahes Förderschulsystem erhalten bleiben müsse.

„Bildung kann keine soziale Gerechtigkeit herstellen“, stellte Prof. Dr. Jochen Krautz (Uni Wuppertal) in seinem Referat fest. Eine Nivellierung der Anforderungen führe dazu, dass alle immer weniger können, ohne dass dadurch mehr Bildungsgerechtigkeit entstehe. Im Gegenteil: Gerade Kinder aus bildungsfernen Familien würden dadurch eher noch benachteiligt.

Sehr aufschlussreich und mit vielen Tipps für die schulische Praxis zeigte die Studiendirektorin und Autorin Ingvelde Scholz, „wie der Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht gelingen kann“. Am Beispiel des Friedrich-Schiller-Gymnasiums (FSG) im baden-württembergischen Marbach, in dem sie tätig ist, gab Scholz viele Anregungen.

Eher enttäuschend verlief hingegen der mit Spannung erwartete Auftritt von Schulministerin Sylvia Löhrmann, die in dieser Funktion zum ersten Mal beim Mülheimer Kongress war.
Ob nun Flüchtlingskrise, Inklusion oder Umbau des Schulsystems: Es knirsche zwar an einigen Stellen, aber insgesamt sei NRW auf einem guten Weg. Konkrete Zusagen für mehr Unterstützung für die ob der Aufgabenflut chronisch überlasteten und wütenden Lehrkräften gab die Ministerin nicht. Auch Maulkörbe gegen kritische Lehrkräfte gibt es in Löhrmanns Welt nicht – auch wenn entsprechende Berichte eingeschüchterter Lehrkräfte immer wieder an den Verband herangetragen werden. Völlig unmissverständlich – sehr zum Unmut des Publikums – war Löhrmanns Position zur personellen Ausstattung im Inklusionsprozess: „Doppelbesetzung immer und überall geht nicht. Das kann kein Mensch finanzieren.“

Neben dem prall gefüllten Fachinformationsprogramm gab es beim Mülheimer Kongress wie immer Raum für Kurzweil: Anlässlich des Sessionsauftakts im Rheinischen Karneval hatte lehrer nrw für seinen Chef-Karnevalisten Ulrich Brambach ein Funkemariechen engagiert – die zwölfjährige Michelle begeisterte mit einer tollen Tanzeinlage den ganzen Saal. Das galt auch für die Big Band der Erich-Klausener-Realschule Herten, die mit wunderbaren Arrangements und tollen Gesangsdarbietungen das Publikum von den Sitzen riss. Im Abendprogramm trieb die Tom-Brown-Band die Kongressbesucher auf die Tanzfläche.

Rund 150 Besucher kamen zum diesjährigen Mülheimer Kongress. Bisweilen gab es sogar Standing Ovations – wie hier für die Big Band der Erich-Klausener-Realschule.
And the Oscar goes to: Ingo Lürbke! Er lief im Intro zum Mülheimer Kongress in ungewohnter Rolle als Schauspieler zu Hochform auf.
Die zwölfjährige Michelle sorgte beim Mülheimer Kongress passend zum Sessionsauftakt für Schwung.
Nicht nur ähnlich im Namen, sondern auch mit Gänsehaut-Faktor in der Stimme: Lina und Nina.
Die Big Band der Erich-Klausener-Realschule Herten sorgte einmal mehr für Stimmung in der Wolfsburg.
Brigitte Balbach
In vier Workshops, hier mit Dr. Matthias Burchardt, wurden einige Themen vertieft.
Prof. Dr. Jochen Krautz
Der Kongress tanzt
Die Tom-Brown-Band sorgte bei der Abendveranstaltung für Stimmung.

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Mülheimer Kongress 2014

Blick ins Plenum

Der Mülheimer Kongress 2014 fand am 28.11.2014 eintägig in der Wolfsburg statt. Er stand unter dem Thema 'Werteerziehung im christlich-hunanistischen Kontext'.

Mehr Informationen über die inhaltlichen Aussagen des Kongresses

Nachfolgend einige fotografische Eindrücke.

Die Big Band der Erich-Klausener-Realschule Herten bot wunderbaren Musikgenuss und zugleich ein perfektes Beispiel dafür, was in und durch Gemeinschaft möglich ist.
„Lehrer, die mitdenken, stören nur“: Brigitte Balbach
„Der Schüler verkommt zur programmierbaren Biomasse“: Dr. Matthias Burchardt
„Das Pädagogische ist unverwüstlich“: Prof. Dr. Jochen Krautz
Blick in das Auditorium
Die Achtklässlerin Nina sorgte mit ihren Gesangseinlagen einmal mehr für Gänsehaut-Momente.

Mülheimer Kongress 2013

Der 45. Mülheimer Kongress fand statt vom 13. bis 14. November 2013 in der Wolfsburg in Mülheim/Ruhr.

Nachfolgend einige Impressionen vom Kongress im Jahr 2013.

Muelheimer-Kongress_2013_01
Rund 150 Teilnehmer sorgten einmal mehr für ein volles Haus in der Mülheimer Wolfsburg.
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Die Big Band der Erich-Klausener-Realschule Herten stimmte das Publikum mit tollem Sound auf den Kongress ein.
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Stimmgewaltig: Siebtklässlerin Jule erhielt für Ihre Interpretation des Hits "Rolling in the Deep" von Adele stehende Ovationen.
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"Kompetenzwahn": Prof. Dr. Christoph Türcke sezierte die gedankenlose Inflation eines Begriffs.
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Von "Professor Unrat" zum "faulen Sack": Prof. Dr. Peter J. Brenner untersuchte populäre Vorstellungen vom Lehrerberuf und ihren Einfluss auf die Bildungspolitik.
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Resilienztrainerin Monika Gruhl und lehrer nrw-Vorsitzende Brigitte Balbach stellten ein neues Service-Angebot vor: In Kürze bietet lehrer nrw Online-Seminare zum Thema Resilienz an.
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Bei der Party am ersten Kongressabend heizte die Tom Browne Band ein.
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Der Kongress tanzt…
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Julian, ein junger Student der Folkwang Schule Essen, begeisterte zum Auftakt des zweiten Kongresstages mit Werken von Chopin, Beethoven und Mozart.
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Wie Bildungsreformen zwischen Ökonomismus und Kulturabbau zum Verlust des Pädagogischen führen, analysierte Prof. Dr. Jochen Krautz.
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"Inhalte statt hohler Kompetenzen" forderte Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes.
Muelheimer-Kongress_2013_12.JPG
Dr. Matthias Burchardt entlarvte die "Ideologie der Selbststeuerung"
Muelheimer-Kongress_2013_13.JPG
Initiatoren und Unterstützer der neuen "Initiative für pädagogische Freiheit und Verantwortung" (v.l.): Prof. Dr. Jochen Krautz, Dr. Matthias Burchardt, Brigitte Balbach, Prof. Dr. Peter J. Brenner und Josef Kraus.

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